King of Fighters 2003

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Orochi-Zero
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King of Fighters 2003

Postby Orochi-Zero » 24. September 2009 20:05

King of Fighters 2003

Der Beginn einer neuen Ära



Story

Wie in jedem King of Fighters treten auch hier zahlreiche Kämpfer in Dreierteams gegeneinander an. Der Sponsor ist dieses Jahr ein gewisser Adelheid, über den nicht sehr viel bekannt ist zunächst. Am Ende stellt es sich jedoch heraus, dass Adelheid der Sohn von Rugal Berstein ist und noch mächtiger zu sein scheint als sein Vater, der in King of Fighters 2002 entgültig besiegt wurde. Doch neben Adelheid gibt es zum ersten Mal einen zweiten Endgegner, der in einem anderen Spielmodus auf den Spieler wartet. Bei dem zweiten Endgegner handelt es sich um Mukai, einen Dämonen, der die Erde beherrschen will und ebenfalls eine Bedrohnung darstellt.


Inhalt

37 Kämpfer (inklusive Adelheid und Mukai, die man ebenfalls spielen kann, sobald man diese besiehgt hat)

Mehr als 20 Level, in denen sich die Teams gegenüber treten und die wie in jedem Teil sehr abwechslungsreich sind.

5 Spielmodi (Team-Arcade, Single-Arcade, Team-Survival, Single-Survival, Training)


Die Figuren

Neben den altbekannten King of Fighters Veteranen betreten 3 neue Figuren die Bildfläche, die ihr eigenes Team bilden. Bei den Neulingen handelt es sich um Ash, Doulon und Shen, die nicht nur ihre eigenen Kampfstile haben sondern auch ihre eigenen, individuellen Fähigkeiten.

Dafür sind unter Anderem K9999, Kula und Angel verschwunden, was für die meisten King of Fighters Fan eher tragisch als sinnvoll war. Doch dafür werden sie wahrscheinlich in einem späteren Teil von King of Fighters erneut in den Ring steigen.

Jeder Kämpfer hat wieder seinen eigenen Kampfstil oder greift auf alle möglichen anderen Kampfstile wie Karate, Judo, Tae kwon Do, Thai-Boxen oder Kung Fu zurück. Die Figuren an sich sind sehr ausgeglichen und es gibt eigentlich keine Figur, abgesehen von den Endgegnern, die überragend stark ist und die anderen Kämpfer übertrumpft.


Die Spielmodi

In Team- und Single-Arcade stellt man sich seinen Feinden im Dreierteam bzw. alleine, am Ende des Kampfes wartet dann Adelheid, den man spielen kann, sobald man ihn besiegt hat.

In Team- und Single-Survival kämpft man entweder im Team oder alleine, bis das letzte Mitglied des Teams bzw. die eigene Figur kampfunfähig ist. Wenn man alle anderen Figuren mindestens einmal besiegt hat, erscheint Mukai, den man ebenfalls freispielt, indem man ihn besiegt.

Im Trainingsmodus kann man seine Figur letztendlich trainieren und die Kombinationen erlernen, mit denen man sehr starke Moves auslösen kann

In einem Galleriemodus kann man sich die freigeschalteten Arworks sowie Videos der einzelnen Teams anschauen. Ist sehr interessant und rundet das Spiel nochmal auf.


Sound und Grafik

Der Sound und die Grafik sind wie in allen King of Fighters Teilen sehr gut. Jeder Level ist liebevoll annimiert worden und während sich die Kämpfer im Vordergrund bekämpfen, passieren im Hintergrund Annimationen, wie etwa zum Beispiel, dass die Zuschauer winken, ein Fan mit seinem Hemd als Fahne wedelt oder aber einige altbekannte Figuren aus anderen SNK-Titeln im Hintergrund agieren und zeigen wollen, was sie so können.

Der Sound passt sich jedem Level perfekt an und während im Tempelhof Klänge von Mönchen zu hören sind, erklingen auf der offenen Straße Geräusche vom Marktplatz. Deshalb kann man SNK hier nur loben und froh sein, dass erneut ein King of Fighters Teil so gut gelungen ist.


Schwierigkeitsgrad

King of Fighters 2003 ist sehr einsteigefreundlich und bei Bedarf kann man jederzeit den Schwierigkeitsgrad der computergesteuerten Gegner ändern. So ist sowohl für Anfänger als auch Experten eine lange Spielmotivation geschaffen.

Die Kombos der Figuren lassen sich zum Teil sehr einfach aktivieren, nur die Spezialangriffe erweisen sich bei ihrer Eingabe als eher kniffelig und man braucht genügend Zeit, um die sehr langen Kombinationen auswendig zu lernen.


Preis

King of Fighters 2003 kostete damals neu ca. 25 EUR, also wie immer kein wirkliches Vollpreisspiel und dürfte für ca. 15 bis 20 EUR auf eBay zu finden sein.

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass King of Fighters 2003 wie seine Vorgänger ein sehr gutes Beat èm Up geworden ist, das Seinesgleichen sucht. Trotz seiner zweidimensionalen Grafik ist King of Fighters noch immer eine beliebte Spielereihe und kommt gerade wegen ihres Retrolooks gut an.

Fazit: Wieder ein sehr gutes King of Fighters, das ich Jedem nur empfehlen kann.

Vorteile: 37 Figuren und ebensoviele Stages, sehr hoher Suchtfaktor, Spielspaß ist unbegrenzt

Nachteile: keine


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