Joy Ride 2 Dead Ahead

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Orochi-Zero
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Joy Ride 2 Dead Ahead

Postby Orochi-Zero » 2. July 2009 21:01

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Originaltitel:
Joy Ride: Dead Ahead

Herstellungsland:
USA

Erscheinungsjahr:
2008

Genres:
Horror
Thriller

Regie:
Louis Morneau

Darsteller:
Nicki Aycox
Nick Zano
Kyle Schmid
Mark Gibbon
Rebecca Davis
Laura Jordan
Kathryn Kirkpatrick
Daniel Boileau
Sean Tyson
Chris Kalhoon
Rob Carpenter
Krystal Vrba

FSK:
Keine Jugendfreigabe (FSK KJ bzw. 18 Jahre)


Inhalt:

Das junge Pärchen Melissa (Nicki Aycox) und Bobby (Nick Zano) fährt zusammen mit Melissas jüngerer Schwester Kayla (Laura Jordan) nach Las Vegas. Dort wollen die Beiden ihren Junggesellenabschied feiern, da sie vor haben, zu heiraten. Unterwegs wollen sie Kaylas Freund abholen, den sie nur von Myspace kennt und vorher noch nie real gesehen hat. Bei einer Tankstelle inmitten einer trostlosen und verlassenen Gegend treffen sie schließlich auf ihren besagten Freund. Nik (Kyle Schmid), ein Emo-Punk, stellt sich ihnen nach einer seltsamen Szene als Kaylas Freund heraus. Nun begleitet er die drei auf ihrem Weg, obwohl Melissa und Bobby ihn lieber nicht mit dabei hätten. Als sie weit entfernt von jeglicher Zivilisation eine Autopanne haben, machen sie sich zu Fuß auf den Weg und kommen zu einem alten Farmhaus, das unbewohnt scheint. Sie finden in der Garage ein funktionsfähiges Auto, das sie sich ausleihen wollen, bis sie an eine Tankstelle kommen und dort Hilfe für ihre Panne finden können. Pflichtbewusst hinterlässt Melissa ihre Nummer an der Tür, falls die Bewohner doch nach Hause kommen. Das jedoch stellt sich als fataler Fehler heraus, denn der Truckfahrer Rusty Nail (Mark Gibbon) ist sauer, als er merkt, dass sein Auto gestohlen wurde. Er nimmt die Verfolgung auf und spielt über CB-Funk mit den vier Freunden ein sadistisches Spiel...

Meine Meinung zu diesem Film:

Zum Teil ist der Film echt toll, zum Teil auch wieder nicht. Die letzten Minuten des Films geben die ausschlaggebenden Punkte, so dass ich ihn wohl oder übel doch besser bewerten muss. Auf jeden Fall lohnt er sich, sofern man auf Horrorfilme steht, in denen es weniger um den Horror selbst geht als vielmehr um sadistische Spiele und um einen Jäger, der seine Beute tun lässt, was auch immer ihm gerade einfällt und gefällt...

Meine Note für diesen Film:
6 von 10 Punkte


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